Guck mal, hab ich gesehen!
13. Mai 2008 von FrozenOne
Wir haben auch endlich mal wieder ein paar Fotos gemacht. Von der Parade gibt es nichts zu sehen, war nämlich so spannend nicht, außerdem finde ich diese militärische Herumprotzerei ohnehin eher albern… Andererseits musste ja auch jemand die bösen Deutschen in die Schranken weisen.
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Im “Haus der Bücher”, einer überwältigend großen Buchhandlung, schwebte diese arme Kitty an der Decke - schon etwas länger, wie man an der bereits zerknautschten Form sehen kann. Ich wäre ungern dabei gewesen, als dem Kind sein Luftballon aus der Hand geglitten ist… |
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Der Verkauf von Bildern scheint sich auf dem Nevskiy Prospekt zu lohnen. Einige Bilder sind schon fertig… |
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…andere werden erst noch gemalt. Scheinbar erfreut sich vor allem Captain Jack Sparrow großer Beliebtheit über dem heimischen Kamin oder Küchentisch. |
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Думская башня, keine Ahnung, welche Funktion dieses Gebäude hat, es klebt an einer großen Niederlassung einer Bank, ich gehe mal davon aus, dass es sich nicht um eine Kirche handelt. “Baschnja” ist der Turm, “Dumskaja” kommt sicher von “dumat”, also denken - vielleicht ein Schuldturm? |
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Keine Katze im Sack! Die russischen Straßenverkäufer demonstrieren unentwegt die Ware, die sie anbieten. Auch Elektroschocker knistern einen an, um zu sagen, dass sie ein neues Heim brauchen. Allerdings nicht in der zentralen Einkaufsstraße. |
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Einer der vielen Kanäle in Sankt Petersburg. Peter wollte aus dieser Stadt das Venedig des Ostens machen. Im Hintergrund die Kazanskiy-Kathedrale, aus der Nähe macht sie einen etwas heruntergekommenen Eindruck, sie wird aber auch gerade restauriert. |
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Das berüchtigte Kaffeehaus, an dem man so schwer vorbeikommt. Im Grunde das russische Pendant zu jeder beliebigen Kaffeekette dieser Welt. |
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Die weltberühmte Auferstehungskirche - zwieblig und bunt. |
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Works well in a crowded area… Auch diese Erfrischungsstände findet man an belebten Plätzen zu hauf. |
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Russische Flaggen am Nationalfeiertag - die Trikolore hat sich in unsere Netzhaut gebrannt… |
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Einer der großen Musiker, die in diesem Sommer die Stadt rocken. Nicht zu verwechseln mit “Дима Билан”, dem ewigen russischen Vertreter beim Grand Prix d’Eurovision. |
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